„Du bist da“

Abschlussfeier an der Realschule Herrsching – ein emotionaler Abschied für 152 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen

Mit einer festlichen Feier verabschiedete die Realschule Herrsching ihre 152 Absolventinnen und Absolventen. Nach einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus fand in der aufwendig mit großen Luftballons dekorierten Turnhalle die feierliche Zeugnisübergabe statt. 

Die beiden Konrektoren Markus Volke und Alexander Zeller begrüßten die vielen Ehrengäste. Zu ihnen zählten unter anderem der Herrschinger Bürgermeister Christian Schiller, Landrat Stefan Frey, Pfarrer Simon Rapp, der Seefelder Bürgermeister Klaus Kögel, der Gilchinger Bürgermeister Stefan Siegl, Anna Homann vom Lions Club, die ehemalige Schulleiterin Rita Menzel-Stuck sowie Vertreter des Elternbeirats und des Zweckverbands. Auch die Familien, Freunde und Lehrkräfte der Schülerinnen und Schüler waren zahlreich vertreten.

In ihren Grußworten gratulierten Bürgermeister Christian Schiller und Landrat Stefan Frey den Absolventinnen und Absolventen zu ihren Leistungen. Schiller betonte dabei, dass hinter jedem schulischen Erfolg auch die Unterstützung der Eltern stehe, und sprach ihnen dafür einen besonderen Dank aus. Er appellierte an die Jugendlichen: „Probiert euch aus, geht los, bleibt in Bewegung.“ Landrat Stefan Frey ermutigte die Schülerinnen und Schüler, ihre Zukunft aktiv zu gestalten und sich in die Gesellschaft einzubringen. Zugleich warb er dafür, der Region treu zu bleiben. Der Landkreis biete zahlreiche berufliche Perspektiven – was sich jedes Jahr beim Berufsinformationsabend der Realschule mit seinen vielen teilnehmenden Unternehmen zeige.

Im Verlauf der Feier wurden die Abschlusszeugnisse feierlich von Schulleiter Christian Schmitz und den Klassenleiterinnen und Klassenleitern überreicht. Musikalisch umrahmt wurde das Programm von stimmungsvollen Stücken des Chors sowie beeindruckenden Solobeiträgen, darunter „Test drive – How to Train your Dragon“ des 9.-Klässlers Andreas Würschinger am Piano.

Ein wichtiger Programmpunkt war die gemeinsame Rede der Schülersprecherinnen Milla Thevißen und Anna Beiwinkler. Mit humorvollen Anekdoten über Lehrkräfte sowie Mitschülerinnen und Mitschüler blickten sie auf ihre gemeinsame Schulzeit zurück und sorgten dabei immer wieder für Lacher. Sie bedankten sich bei der Schule für die Unterstützung – gerade auch in schwierigen Zeiten – und dafür, dass jede und jeder als Mensch wahrgenommen wurde. Als wichtigste Erkenntnis nahmen sie mit: „Erfolg ist individuell – jeder Weg verdient Anerkennung.“ Als Erinnerung an ihren Jahrgang überreichten sie ein Foto aller Absolventinnen und Absolventen und für jedes Mitglied der Schulleitung als Dankeschön ein Kuscheltier.

Für ihr besonderes soziales Engagement wurden 18 Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet. Während ihrer Schulzeit hatten sie sich unter anderem als Streitschlichter und Streitschlichterinnen, im Schulsanitätsdienst, im Schultheater oder im Technikteam eingebracht. Außerdem wurden die Schülerinnen und Schüler mit den besten Leistungen des Abschlussjahrgangs besonders geehrt: Rica Grüneberg und Kiana Lörch erzielten den Traumnotendurchschnitt von 1,0, dicht gefolgt von Julian Magg und Charlize Schlemmer (1,09) und Martina Bauer und Antonia Schlögel (1,18). Die Anerkennungsgeschenke wurden vom Lions Club gestiftet.

Schulleiter Christian Schmitz verabschiedete sich am Ende der Veranstaltung nicht nur von den Absolventinnen und Absolventen, sondern auch von drei Kolleginnen, die die Schule zum nächsten Schuljahr verlassen, sowie von seinem 2. Stellvertreter Alexander Zeller, der nach drei Jahren in Herrsching 1. Konrektor in Moosach wird. Er freue sich für ihn, lasse ihn aber nur sehr schweren Herzens ziehen.

In seiner Abschlussrede, die – wie schon in den vergangenen Jahren – von einem Lied inspiriert war, gratulierte Schulleiter Christian Schmitz den Absolventinnen und Absolventen zu ihren herausragenden Leistungen: 28 von ihnen erreichten einen Notendurchschnitt mit einer Eins vor dem Komma. Mit Fotos aus der Prüfungssituation, die ebenso wie die Abschlussfeier in der Turnhalle stattfand, sorgte er für einige amüsante Momente. Zugleich fand er aber auch nachdenkliche und ernste Worte.

Diesmal griff er Herbert Grönemeyers „Du bist da“ auf und zitierte daraus die Zeile: „Bist du da, wenn zu viel Gestern droht?“ Mit Blick auf aktuelle Entwicklungen betonte er: „Menschenwürde ist unser aller Aufgabe und Schutz.“ Er rief alle Gäste sowie die Absolventinnen und Absolventen dazu auf, sich für Vielfalt und ein respektvolles Miteinander einzusetzen und sich nicht von KI-Filtern und bearbeiteten Bildern blenden zu lassen. Zum Abschluss seiner Rede gab er als Erinnerung daran allen ein Bild mit: Die Decke der Turnhalle wurde in Regenbogenfarben angestrahlt – als sichtbares Zeichen für Vielfalt und Offenheit.

Nach der feierlichen Zeugnisverleihung ließen die Schülerinnen und Schüler den Abend gemeinsam mit ihren Familien und Lehrkräften im Atrium und in den umliegenden Klassenzimmern ausklingen. Der Erlös des Sektempfangs kommt dem Hospizverein im Pfaffenwinkel zugute. Den Abschluss des Abends bildete für die Absolventinnen und Absolventen die vom Elternbeirat organisierte Abschlussparty in Frieding.

A. Pfister

Kunst gegen Plastikmüll: Eindrucksvolle Vernissage an der Realschule Herrsching setzt Zeichen für den Meeresschutz

Herrsching, 15. Juli 2026 – Mit einer eindrucksvollen Vernissage präsentierten die Klassen 8a und 8G der Realschule Herrsching ihre Kunstaktion zum Thema „#safeouroceans“. Über fünf Monate hinweg arbeiteten die Schülerinnen und Schüler jede Woche eine Unterrichtsstunde lang in Gruppen an übergroßen Skulpturen von Meerestieren wie Schildkröten, Quallen und Oktopussen. Das Besondere: Die Kunstwerke entstanden vollständig aus gesammeltem und gereinigtem Plastikmüll.

Den Auftakt des Projekts bildete bereits zu Beginn des Schuljahres ein Workshop, in dem die Jugendlichen den sicheren Umgang mit Werkzeugen und die Bearbeitung von Kunststoff erlernten. Aus vermeintlichem Abfall entstanden so beeindruckende Kunstwerke, die auf die zunehmende Vermüllung der Meere aufmerksam machen.

Ein Blickfang der Ausstellung war der große Slogan:

„Plastik verschwindet nicht, es wird nur immer kleiner.“

Passend dazu wurde der Ausstellungsraum mithilfe von Licht- und Tontechnik in eine faszinierende Unterwasserwelt verwandelt. Blau schimmernde Lichteffekte und Meeresgeräusche ließen die Besucherinnen und Besucher förmlich in die Tiefen der Ozeane „abtauchen“. Zwischen den riesigen Meerestieren entstand das Gefühl, selbst Teil dieser bedrohten Welt zu sein.

Bereits im Februar hatte die Schule mit einem Projekttag unter dem Zeichen #safeouroceans auf das Thema aufmerksam gemacht. Zu Gast waren das Unternehmen „Einmal ohne, Bitte“, das über richtige Mülltrennung informierte, sowie die Captain Paul Watson Foundation Germany e. V., die von ihrem Einsatz für den Meeresschutz berichtete. Auch bei der Vernissage war die Stiftung vertreten und begeisterte mit einem spannenden Vortrag, der zum Nachdenken anregte.

„Am Anfang konnten wir uns gar nicht vorstellen, dass aus dem ganzen Plastik einmal eine riesige Schildkröte wird“, erzählte ein Schüler der 8ten Klasse  stolz. Ein Besucher lobte die Ausstellung: „Die Skulpturen sind beeindruckend und zeigen eindrucksvoll, warum wir unsere Gewässer besser schützen müssen.“

Schulleiter Christian Schmitz blickte bereits nach vorne: „Wir werden künftig Clean-ups direkt hier an unserem wunderschönen Ammersee durchführen.“ Unterstützung sagte auch Dominik von der Captain Paul Watson Foundation Germany e. V. zu: „Anpacken statt nur reden – jeder noch so kleine Schritt zählt.“

Die Skulpturen werden am Ende des Schuljahres wieder zerlegt und in einem weiteren Workshop neu verarbeitet. Was daraus entsteht, möchte Kunstlehrerin Frau Weindl noch nicht verraten. Sicher ist jedoch: Das Projekt hat gezeigt, dass Kunst Menschen bewegen und für den Schutz von Gewässern und Ozeanen sensibilisieren kann – denn saubere Meere gehen uns alle an.

T. Weindl FL m/t, FSL Kunst

Unterrichtsgang zur Pfarrkirche in Herrsching

Die Schülerinnen und Schüler des katholischen Religionsunterrichts der Klassen 5D und 5F unternahmen am 17.07.2026 gemeinsam einen Unterrichtsgang zur Pfarrkirche in Herrsching. Dort wurden sie von Pfarrer Simon Rapp begrüßt, der ihnen die Kirche zeigte und viele interessante Informationen zu ihrer Ausstattung sowie ihrer Bedeutung für das Gemeindeleben vermittelte.

Die Schülerinnen und Schüler konnten den Kirchenraum erkunden, zahlreiche Fragen stellen und verschiedene liturgische Gegenstände aus nächster Nähe betrachten. Besonders beeindruckt waren sie von der Orgel, deren Aufbau und Funktionsweise sie mit großem Interesse kennenlernten. Für großes Staunen sorgte außerdem der Tresor der Kirche, in dem wertvolle liturgische Gegenstände, wie beispielsweise Kelche, aufbewahrt werden.

So wurde der Religionsunterricht auf anschauliche Weise lebendig. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Rapp für die interessante Führung und die Zeit, die er sich für unsere Gruppe genommen hat.

J. Lang

Referendariat an der RSH

Liebe Referendarinnen und Referendare,

herzlich willkommen an der Staatlichen Realschule Herrsching! Sollten Sie zum neuen Schuljahr 2026/27 Ihr Referendariat bei uns antreten, benötigen wir vorab per Mail einige Informationen von Ihnen:

Fächerverbindung, Name/Vorname, 1. Wohnadresse, Mobilnummer, Familienstand, Kinderzahl, Geburtsdatum

Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Wir freuen uns auf Sie!

Petra Fraunhofer – Seminarsekretärin

Abschlussstreich unserer Zehntklässler bei bestem Wetter

Am Montag, den 20. Juli übernahmen unsere Abschlussschülerinnen und -Schüler die Schule: Der Unterricht wurde gestrichen und der Sportplatz besetzt! Zum Ende ihrer Schulzeit verabschiedete sich der Jahrgang mit einem tollen Fest, bei dem die Schülerinnen und Schüler in mehreren Disziplinen gegen die Lehrkräfte antraten: Parcours, Schubkarren-Rennen, Sackhüpfen und auch „Bleistift-spitzen“ als sportliche Disziplinen, aber auch zwei Quiz hatten sich die Schüler überlegt. Wer wohl am Ende gewonnen hat? Auf jeden Fall alle Beteiligten, da sich auch das Wetter nur von seiner schönsten Seite zeigte.

Selbstverteidigung und Kickboxen in den 6. Klassen

Im Rahmen eines besonderen Schulprojekts erhielten die sechsten Klassen sportlichen Besuch: Zwei erfahrene Kampfsportler aus der „Bodywerkstatt Perchting“ gestalteten einen praxisnahen Workshop direkt im Klassenverband. Ziel des Projekts war es, den Schülerinnen und Schülern Grundlagen der Selbstverteidigung zu vermitteln und ihnen einen Einblick in den Kickboxsport zu geben.

Unter professioneller Anleitung lernten die Jugendlichen, wie sie sich in Konfliktsituationen behaupten und einfache, aber effektive Abwehrtechniken anwenden können. Neben dem Erlernen von Tritten und Schlägen an Pratzen standen vor allem der respektvolle Umgang miteinander, Disziplin und das Stärken des eigenen Selbstbewusstseins im Vordergrund.

Die Schülerinnen und Schüler waren mit großem Eifer und viel Freude dabei. Das Projekt war ein voller Erfolg und hat nicht nur die Fitness, sondern auch den Klassenzusammenhalt gestärkt.

K. Grunau-Zang

Was prägt mich? Was will ich?

Wer prägt mich? Wie entwickle ich meine Ziele? Was will ich überhaupt im Leben? Und was passiert, wenn diese Ziele nicht erreicht werden? Mit diesen Fragen beschäftigten sich unsere Zehntklässler am Dienstag, den 07.07.2026, Gedanken. Unser Referent, Herr Graspointner, Dozent für Soziologie, Psychologie und Politik an der Polizeihochschule, forderte unsere Jugendlichen auf, sich darüber Gedanken zu machen. Und es kamen ganz unterschiedliche Wünsche heraus – so unterschiedlich eben alle sind. Am Ende zeigte er noch auf, warum verschiedene Subkulturen für manche Jugendliche ein Ventil sein können, und dass es dabei natürlich auch problematische Richtungen geben kann.

N. Thiemann

Realschule Herrsching gewinnt Jugendwettbewerb „WIR“ des Bayerischen Rundfunks

Was bedeutet „Crush“ und was ist ein „Rizzler“?

Während diese Begriffe für viele Jugendliche längst zum festen Wortschatz gehören, hat die ältere Generation mit Aussprache und Bedeutung dieser Anglizismen oft ihre Schwierigkeiten.

Das wollte eine Arbeitsgruppe aus zwölf Schülerinnen und Schülern der 7. Jahrgangsstufe der Staatlichen Realschule Herrsching ändern. Ihre Lehrkräfte Sandra Totzke und Dominik Nißlein meldeten sie deshalb beim Wettbewerb „WIR“ des Bayerischen Rundfunks an.

Zwei Coaches des BR begleiteten die Realschülerinnen und Realschüler von der ersten Ideensammlung bis hin zum fertigen Ergebnis – einem knapp fünfminütigen Film. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler unter anderem Techniken der Kameraführung sowie der Schnitt- und Tontechnik kennen.

Das Ergebnis überzeugt nicht nur durch seine technische Qualität, sondern vor allem auch inhaltlich.

Ohne Berührungsängste gingen die Jugendlichen ganz natürlich und unbefangen auf die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims Herrsching zu, mit denen sie die Interviews für ihren Film führten. Die Seniorinnen und Senioren zeigten sich dabei ausgesprochen offen und herzlich. Neben den unterschiedlichen Ausdrucksweisen von Jung und Alt ging es auch um Lebenserfahrungen, Liebe und persönliche Tipps. So berichtet ein Senior, dass er schon immer ein Charmeur – also ein „Rizzler“ – gewesen sei, und gemeinsam tauschen sich die Generationen über das Verliebtsein („einen Crush haben“) aus. Die herzliche Atmosphäre zwischen Interviewenden und Interviewten macht den Film besonders sehenswert.

Dass das Projekt zu einer echten Gemeinschaftsaktion wurde, zeigte sich auch bei der Preisverleihung: Gemeinsam machten sich Konrektor Markus Volke, Sandra Totzke und Dominik Nißlein, die Schülerinnen und Schüler sowie die Seniorinnen und Senioren auf den Weg ins Münchner Volkstheater – entsprechend groß war die Aufregung.

Die Jury hatte die Wahl zwischen 13 Beiträgen von Vereinen, Jugendgruppen, AGs und Schulklassen. Jeder einzelne zeigte auf seine Weise, wie Zusammenhalt und Gemeinschaft gelebt werden können.

Die Preisverleihung war für die Gruppe aus Herrsching ein unvergessliches Erlebnis. Moderiert wurde die Veranstaltung von den Radiomoderatoren Steffi Fischer und Sebastian Winkler. Als Laudatoren traten die Winterolympioniken Tobias Wendl und Tobias Arlt, Schauspieler Adnan Maral sowie Annika Preil von „Anna und die wilden Tiere“ auf.

Und schließlich war es Annika Preil, die die Realschule Herrsching als Gewinnerin des Wettbewerbs verkündete.

In der Würdigung des BR heißt es:

„Euer Beitrag strahlt eine ganz eigene entzückende Wärme aus. Was ihr da eingefangen habt, ist echter Generationendialog: Jugendliche und Senioren, die aufeinandertreffen, ins Gespräch kommen und gemeinsam Zeit verbringen. Genau das ist Zusammenhalt! Besonders beeindruckend ist, mit welcher Souveränität und Frische ihr die Interviews geführt habt. So furchtlos und neugierig auf fremde Menschen zuzugehen, ist alles andere als selbstverständlich. Grafisch ansprechend, witzig und voller echter Momente – Respekt!“

Die Freude und der Stolz über den Wettbewerbssieg waren riesig – nicht zuletzt wegen des Hauptpreises: einer Reise in das ARD-Hauptstadtstudio nach Berlin.

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten!

A. Pfister

Hier könnt ihr einen Beitrag des BR über die RSH sehen und hier findet ihr alle Beiträge der Gewinner des Wettbewerbs.

Erfolg beim Jugendwettbewerb Informatik

Insgesamt 26 Schülerinnen und Schüler der IT-Klassen 8A und 8G unserer Schule haben erfolgreich an den ersten beiden Runden des diesjährigen Jugendwettbewerbs Informatik teilgenommen. Vier von ihnen zeigten eine besonders konstante Leistung: Ben Hörhammer, Alexander Türke, Moritz Resch und Moritz Huber erreichten in der ersten Runde eine Anerkennung im Silberlevel. In der anspruchsvolleren zweiten Runde steigerten sie sich weiter und sicherten sich die offizielle Auszeichnung im Silberlevel. Bei dem Wettbewerb geht es darum, algorithmische Probleme zu lösen und erste Programmierstrukturen zu entwickeln. Wir gratulieren allen Teilnehmenden zu ihrem Engagement und den vier Schülern zu diesem tollen Erfolg.

V. Stock

„Wir sind Team Liebe“ 

Eine solche Aussage erfordert Mut und eine Vision. 6000 Kinder performen gemeinsam Lieder, die von gegenseitiger Liebe und Wertschätzung geprägt sind. Hier sind nur einige Beispiele des aktuellen Programms genannt: Die „Ode an die Freude“ ist ein Loblied auf die Freude, welche die Menschen zu Einheit und Brüderlichkeit aufruft. Das wunderschöne alte Volkslied „Du, du liegst mir im Herzen“ drückt tiefe Sehnsucht aus wie sie auch Stars wie Taylor Swift in ihren Love-Songs thematisieren. „So viel schöner“ fordert uns auf, uns anzunehmen wie wir sind. Lasst uns feiern, dass jeder Mensch etwas hat, was ihn besonders macht!

„…wir lassen alle Kork’n knall’n!“, wenn wir am 18.6.2026 mir allen Chorkids aus vollen Herzen ins TEAM LIEBE einsteigen und uns gegenseitig ermutigen, uns in Liebe zu begegnen!